Da ist meine Woche in Berlin anlässlich des Pornfilmfestival 2018 auch schon wieder vorbei.

Ich muss aber auch direkt eingestehen, dass ich in diesem Jahr gar nicht so viel Zeit auf dem Festival direkt verbracht habe. Lediglich am Mittwoch, 24.10., war ich vor Ort. Viele Bilder aus dem Kino und den sonstigen Veranstaltungen gibt es auf der Homepage zu sehen.

Dafür habe ich aber, wie jedes Jahr, interessante Gespräche geführt, alte Bekannte getroffen und neue gemacht. Hallo Peter… 😉

Die Präsentation der Bilder und sonstigen Installationen in den Räumlichkeiten des Moviemento war dieses Jahr mal anders gestaltet. So war zum Einen die lange Wand in der Lounge, an der vor einigen Jahre noch meine Bilder hingen, komplett verdunkelt und frei von Bildern. Dafür wurde eigentlich fast jede andere Wand für Bilder und einen Monitor für eine Videoinstallation genutzt.

Ashley Lake Pornfilmfestival 2018Die diesjährige Kuratorin Sandy Becker hat insgesamt 12 Künstler aus verschiedenen Ländern ausgewählt, die ihre Werke präsentierten. Vor allem die Bilder von Ashley Lake haben mir persönlich sehr gut gefallen.

Besucht habe ich dieses Jahr die Vorstellung von 10 Kurzfilmen in der Kategorie Experimental Porn Shorts. Die unterschiedlichen Filme haben fast durch die Reihe hinweg überzeugt und wussten zu gefallen. Die unterschiedlichen Herangehensweisen und Umsetzungen der verschiedenen Themen fasziniert mich jedes Jahr aufs neue. Der Kurzfilm „Gladom“ der Österreicherin Julia Polzer hat vielleicht am meisten überrascht und ist im Gedächtnis geblieben. Sobald ich den Film online finde verlinke ich ihn. Das die Vorstellung am Mittwochabend ausverkauft war (in der Tat sogar überbucht) muss ich eigentlich nicht erwähnen.

Wie ich bereits in einem meiner letzten Beiträge angekündigt hatte, habe ich dieses Jahr die Vorstellung der Short Film Competition mal ausgelassen. Wie ich erfahren konnte wurde die Vorstellung, die eigentlich immer gerammelt voll ist, aufgrund von Kapazitätsgründen in ein anderes Kino verlegt. Auch dort war es direkt ausverkauft. Also haben die Veranstalter alles richtig gemacht.

Red Corner. 2018Wie geschrieben, war ich lediglich am Mittwoch vor Ort und habe die anderen Tage genutzt um Bekannte zu treffen und selbst zu fotografieren. Dazu war ich mal wieder im Ostel untergekommen. Aus dem ursprünglich angedachten Pärchenshooting wurde zwar leider nichts, aber wir haben auch wirklich ansehnliche Solo-Parts fotografiert… 😉

Weitere Bilder hierzu folgen bald…

 

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29. Oktober 2018